Berichte von 01/2019

Mi,16.01.2019, Leute,Leute, langsam nervt es...

Mittwoch, 16.01.2019

Hallo liebe Mitleser,

ja,richtig gelesen...bin ziemlich genervt. Wollte ja gern jeweils ein Update von Unterwegsens schreiben,aber es sollte wohl nicht sein. Bin da aber selbst Schuld daran. In AKL war es ja alles easypeasy weil ich die VodaCard noch im Gerät hatte und deren TelNr nicht benötigte. In Singapore war das schon andreas, wollte doch der WiFiServer im Airport diese Nummer zur Verifizierung um das WiFi für 2 Stunden frei zu schalten. Selbiges Problem holte mich dann nochmals in Zürich ein. Die gefragte Nummer hätte mir aber nicht geholfen weil es eine Neuseeländische PrepaidCard war. Außerdem waren die Hüllen der PrePaidKarten mit den Nummern in der Reisetasche im Flugzeugbauch...Also diesterhalbens jetzt erst den nächsten Blogeintragvon mir. Sorry, ich hoffe die Bilder entschuldigen das dafür.

HaereRa und Abschied aus NewZealand...

Der Flieger ging pünktlich auf die lange Reise,Flugzeit 10,5 Std. , zunächst gen Singapore. Von AKL nach SYD , quer über Australien , die JavaSee wo es den A380, eigentlich ein Koloss, heftig durchschüttelte und selbst ich meinen O-Saft, kardanisch in der Hand aufgehängt fast versabberte...,diverse kleine Insel direkt nach SIN. Der Airport Changi soll der beste und schönste der Welt sein...das unterschreibe ich sofort. Alles was mit Geld möglich ist, wurde dort umgesetzt. Allein diese Sauberkeit, Organisation und umwerfende Freundlichkeit der Menschen! Eine Fahrt vom T1 zum T2 mit dem Skytrain durch das weitläufige Gelände war sehenswert. Sehr gepflegte Außenanlagen und eine interessante Architektur der Gebäude und die Strassenführung mit den Parkhäusern und die vielen Palmen,wunderschön für mich. In den Terminals dann diese vielen parkartigen Grüninseln mit echten Blumen,Sträuchern und sogar Bäumen. Eine logische und intuitiv erfassbare Lenkung der Reisenden über verschiedene Ebenen ist vorbildlich, habe da doch schon ganz andere und schlimme Erfahrungen machen müssen. Am Gate 22 dann angekommen, noch Warten und erneutes CheckIn, und ein weiterer SicherheitsCheck am BoardingCounter für den Weiterflug. Ab hier dann mit Swiss in einer Triple7 - 300 von Boeing. Nun waren es 13,5 Std Flugzeit die mein Poppes aushalten musste. Komisch wenn ich auf dem Hinflug bin, juckt es ihn nicht, der Rückflug aber...oh,oh..dann ist jede Stunde zuviel. Hier flogen wir mit Swiss Intl.Air direktemang nach Zürich. Über die Adamanensee, Indien, Pakistan, Afghanistan, den nördlichen Iran, die Türkei, ein Stück Schwarzes Meer, Muränien,Ungaristan, die Ostmark dann in die Schweiz. In Zürich kein Schnee zu unsere Überraschung, und das bei diesem Schneewinter in OldEurope. Wieder Warten und dann endlich weiter nach Leipzig. Vorher habsch mir meine neue Jogginghose unter die Reisehose gezogen, meinen Pullover übergestreift und die Wintermütze griffbereit gelegt.Des Winters wegen.. Mit einer Bombardier 300, vorher in einer DeicingAnlage frisch vom Rauhreif befreit mittels Heißdampf und Enteisungsmittel, dann für 55 Minuten über dichte Wolken dann heimwärts. Gottseidank schien die Sonne über diesen damit war dann der Weg erkennbar, aus der Sonne ,mit der Sonne.. in den grauen,das Grauen, des Winters hier. Aber nur für 11 Monate, das ist der Plan, bis es wieder heißt...

KiaOra Szambo in NewZealand... Holidays

 

Di,15.01.2019, BlogShiKowski...vom Gate 16

Dienstag, 15.01.2019

Letzter Blogeintrag hier aus NZ. Letzte Nacht hat es viel geregnet und war relativ kühl. Dadurch haben wir mal wieder gut geschlafen nach der Wärme der letzten Nächte. Duschen, Morgentoilette und zum Frühstück Müsli und Banane, dazu Kakao und für mich Tee. Der Van wurde Abgabe bereit veräumt und unsere letzten Dinge in die Reisetaschen verstaut. Sy hat 20.9 kg, bei mir sind es 19,8 kg. Vom Campground sind wir den Camper volltanken und dann nach Mangere nochmals einen Stroll durch das Mangere Center zu tun. Ein 2. Frühstück bei McD mit einem Kaffee bevor der Van bei LuckyRentals ohne Beanstandung zurück gegeben werden konnte. Der AirportShuttle brachte und dann zum Flughafen AKL. CheckIn mit Hilfe an den neuen Terminals, Tickets und Gepäckaufkleber gedruckt. Die Reisetaschen abgegeben und schon waren wir das Geraffelt los. Beim ChinaMan dann noch eine WontonSoup und Sy eine PhoBa gegessen für stolze 36(!) NZ$... SecurityCheck problemlos und wir waren drin im Sicherheitstrakt. DutyFree habe ich mir verkniffen, diese Preise haben wir beim Czech auch. Terminal 1, Gate 16 und es heißt nun warten auf das Boarding. Der A380 von SingaporeAirlines wartet schon uns nach Singapore zu bringen. Abflug hier um 15:05 Uhr. Ob ich von unterwegs mich noch melde, kann ich nicht abschätzen, wenn möglich aber gern. Ansonsten dann wieder aus Leipzig mit dem Letzten Blog zu diesem Urlaub..

Fly Szambo Fly, up, up in the Sky... ­čç│­čç┐­čŤź­čçę­čç¬

Mo,14.01.2019, Last Ride to Auckland...

Montag, 14.01.2019

Nach einer sehr warmen Nacht, wir schwitzten wie nach einem Saunagang, wurden wir gegen 6 Uhr wach. Es hatte sich abgekühlt gegen Morgen. EasyPeasy ließen wir den Tag mit Tee und Müsli beginnen. Um 9 Uhr dann vom Platz und im Warehouse einen letzten Stroll durch die Angebote. Hab ein super Schnäppchen gemacht, 3 CoolDry Tees, schon im Preis um die Hälfte reduziert dann an der Kasse nochmals, weil BargainTag war, um 50% reduziert bekommen. Von dem Preis dann die Umrechnung in € sind es ganze 6,48€ geworden für die 3 Tees...­čĹŹ­čśë­čĹŹ   Gut gelaunt dann aus der Stadt zum SH 1, die 156 km nach AKL schreckten nicht. Aber dann in den BrynderwynHills wolkenbruchartige Regenschauer, schneller wie 30 - 40 km/h ging gar nicht weil soviel Wasser auf der Straße floss. Das ganze dann bis Warkworth, wo wir bei McD dann eine Pause einlegten. Mit KaffeeToGo dann ohne Regen bei strahlendem Sonnenschein, weiter die alte Strecke über Waiwera, Orewa zum SH 1, und auf dem Motorway über die HarbourBridge, diesesmal zum 2. Mal seit ich NZ bereise, ohne Baustelle über den NipponClipOn. Nein, keine Wortspielerei von mir. Die Japaner haben bei einer Sanierung der alten HarbourBridge jeweils links und recht 2 Fahrspuren an das Bauwerk angebaut. Deshalb ClipOn durch Nippon...­čśë . Wir sind dann die Ausfahrt Greenlane-East vom SH abgebogen und in den Stadtteil Remuera gefahren. Hier liegt ziemlich versteckt ein kleiner Campground den wir jedesmal vor unserem Abflug zur letzten Übernachtung nutzen. Es sind dann nur noch wenige Kilometer zum Depot um den CamperVan abzugeben. Ein letztes Mal wurde die Wäsche gewaschen,getrocknet und sauber dann in das Reisegepäck verstaut. Zwischen durch noch ein Imbiss.  Der Van wurde gereinigt und für die Abgabe morgen vorbereitet. So, das war dieser NZ Urlaub 2018/19, viel gesehen, Bekanntes und Unbekanntes. Alle Freunde besucht wie geplant, neue Leute kennen gelernt und einen tollen Urlaub gehabt. Morgen zur Mittagzeit geht es dann über Singapur nach Zürich und von dort zurück nach Leipzig. Das ist der Plan, mal sehen was wird...

Also, euch interessierten Lesern Grüße aus Auckland vom Szambo...­čç│­čç┐­čśÄ­čç│­čç┐

So, 13.01.2019, ...und weiter geht es nach Whangarei

Sonntag, 13.01.2019

Dieses mal nur die paar Kilometer nach Whangarei. Tag 1 nach der Race... Nach kurzer Nacht bin ich schon um 6 Uhr aufgestanden und habe mich in meine Decke eingehüllt auf das Oberdeck in die Sonne gesetzt. Es war recht kühl, aber das Wasser so ruhig das das Boot sich kaum bewegte. Die Sonne ging auf und diese Ruhe des beginnenden Tag war wunderschön. Gegen 7 Uhr pellten sich die anderen aus den Federn und es wurde Tee aufgebrüht. Ein einfaches Frühstück mit einem Sonntagsei weckte die Lebensgeister zu nehmend. Zurück ging die Fahrt anschließend nach Opua an den Anleger beim Bootshaus. Hier luden wir unsere Sachen aus und in den von mir herbei geholten Van . Duschen und Morgentoilette im Clubhaus folgten. Erfrischt hatten wir noch einen Abschiedskaffee an Bord. Ernesto wollte bei Kees noch an der Bordelektrik schrauben da mit dessen Boot die 2HandRace gesegelt werden sollte. Wir verabschiedeten uns von Ernesto, tauschten mit Vera noch Bilder am PC von der Regatta und machten uns dann auf den Weg. Vera wurde bei Kees abgeladen, wir fuhren über Kawakawa nach Whangarei. Hier zuerst auf den Campingplatz und buchten uns ein. Ich mal wieder zum Powernapping um mich zu Ruhen. Gegen 16 Uhr machten wir uns weiter auf den Weg zum CairnfieldHouse. Dort ist Rita nun zur Pflege unter gebracht. Durch ihre Krankheit bedingt geht es leider nicht anders. Unser Besuch hat sie und Felix sehr erfreut und wir waren dann längere Zeit bei Ihnen, tauschten gemeinsame Erinnerungen und die beiden spielten für uns 2 Lieder aus ihrem Repertoire welches am nächsten Tag dort im Heim vorgetragen werden soll. Ein Schweizer Jodellied und ein Maorichant.  Nach unserer Verabschiedung von den beiden sind wir noch zum Inder  ,lecker Abendessen gewesen. Zurück auf dem Platz dann diesen Blog noch geschrieben und das Nest für die Nachtruhe bereitet. Morgen geht es dann nach Auckland.

A guats Nächtle...Szambo ­čą┤

Sa,12.01.2019, TallShipRace in der Bay of Islands

Sonntag, 13.01.2019

Wieder einmal sind wir zum, ich weis nicht wievielten Male, in der Bay. Nach einer ruhigen Nacht trafen wir uns am Van und fuhren zum Verproviantieren in den Countdown von Paihia. Mit den Einkäufen zurück wurde dann die Libertee beladen, unsere persönlichen Sachen dazu. Anschließend fuhren wir in die MatauwhiBay um die Mooring für den Abend auszubringen. Frühstück an Oberdeck bei bestem Wetter und die Boote bewundert. Leider lag wieder ein Kreuzfahrer in der Regattastrecke, so das diese deshalb verlegt wurde. Pünktlich um 12 Uhr wurde die Regatta gestartet. Wir folgten dem Feld bis weit in die Bay,   änderten dann den Kurs, umrundeten Die Insel RobertonIsland und segelten dann auf BlackRock zu, unter Land weiter zurück in die MatauwhiBay. Anlegen an der Mooring und den Restnachmittag genießen mit Eis, Sekt,Wein,Bier und dem Überraschungsbesuch, ein Australier war mit an Bord. Mr. Bundaberg half dann Ernesto und mir die Zeit zu vertreiben bevor wir mit dem Dinghi an Land fuhren. Abends gab es dort beim RussellBoatClub das Hangi als Abschluss des Regattatages. Im Boathouse wurde Livemusic von den Alten gemacht mit Musik ihrer Jugend...50s,60s, und RocknRoll... Stimmung bis zum Abwinken für alle. Zurück zur Libertee und dann in Ernesto’s Geburtstag hinein gefeiert, gratuliert und in die Koje gekrochen. Ein toller Tag war damit zu Ende. Morgen geht es nach Whangarei zu unseren anderen Freunden Rita und Felix auf Besuch...

Szambo wie immer noch, on Tour ­čśë

Fr, 11.01.2019, Heute sind wir in der Bay of Islands

Samstag, 12.01.2019

Nach unserem Aufenthalt in Horeke ging es ersteinmal nach Waimata. Am SH 10 gelegen ein gern genutzter Ort zum Tanken wenn wir gen Norden reisen. Heute sind wir nur zum 2. Frühstück hier. Anschließend fuhren wir durch Kerikeri weiter in die Bay. Eine Mittagspause bei Waitangi auf einem schattigen abgelegenen Parkplatz folgte. Es war schon sehr warm geworden und wir genossen den Luftzug der durch den Van strich. Alle Fenster und die Heckklappe wurden geöffnet, Klimaanlage „DIY“. Wir hatten uns gegen 17 Uhr mit Vera im OpuaBoatClub verabredet, deshalb vorher einen Stellplatz an der Marina gesucht und den Van dort parkiert. Ein kleiner Spaziergang führte uns zum Clubhaus wo wir...ja richtig... wieder unseren FeierabendJugg bestellten um die Zeit zu vertreiben. Das Wiedersehen mit den Freunden war schön und wir hatten viel zu erzählen was im letzten Jahr so alles passiert war. Kees und Ernesto sind noch die freitägliche „Rum Race“ mit gesegelt. Wir indessen hatten ein Abendessen zwischendurch. Nach dem wir den nächsten Tag besprochen hatten verabschiedeten wir und um 22:30 von einander und sind zum Schlafen in den Van getigert. Es war ein wirklich schöner und freudiger Tag für uns alle gesund und munter wieder zu sehen. 

Morgen dann die TallShipRace ...Szambo ­čĹŹÔŤÁ´ŞĆ­čĹŹ

Do, 10.01.2019, Ruhetag Nummer 2, immer noch nix los...

Donnerstag, 10.01.2019

 Nach geruhsamer Nacht,heute erst um 7:30 Uhr aufgestanden. Die allgemeine Faulenzeritis greift um sich. Zu nichts Lust selbst das Tee aufbrühen stresst. ­čść . Also lege ich mich wieder hin und penne bis um 10 nochmals. Dann die göttliche Dusche und der Tag kommt auch zu mir. Die frisch gewaschene Wäsche trocknet schon in der Sonne. Heute kommen Paul und Valerie zu Besuch und bringen ihren Bruder und seinen Freund mit. Die beiden Leben in London zusammen und sind zu hier in den Ferien. Ok, sehr freundlich die Engländer und ausgesprochen höflich. Wir sind am Nachmittag dannnoch zu den Waiwere Bouldern gefahren um die New Owner des BoulderPark zu treffen. Leider war niemand da, aber die Veränderungen sind offensichtlich. Also , was liegt näher als in der HorekeTaverne mal wieder ­čśë einen Jugg Bier zu trinken. Nix wie hin und dann das kalte Bier genossen. Sind dann sitzen geblieben und haben auch das Nachtmahl genommen bevor wir wieder zurück zum Riverhead fuhren. Hier haben wir dann in lustiger Runde den Abend verbracht und nette Gespräche gehabt. Morgen werden wir dann nach Opua zur TallShipRace weiter reisen und andere Freunde von uns wieder sehen. Die Kanadier, die Holländer, Kiwis und natürlich Vera & Ernesto. 

Lest morgen dann mehr davon, Szambo...­čĹŹ

Mi, 09.01.2019, Nix, gar nix und absolut nix los hier...SCH├ľN

Mittwoch, 09.01.2019

Liebe Leser und Reisefreunde, jo, nix los hier...Das ist es, was wir hier am Hokianga so schätzen. Wake up so gegen 7, faul aus den Federn ,nee, war nur ein Bettlaken zum Zudecken bei der Wärme des Nachts. Dusche zum wach werden , early Morning Tea , sitting on the Verandah in shade... Life is so beautiful!  Breakfast mit Toast, Oatmeal’s, Fruits and Cream. Vormittags habe ich dann beim Van die Scheiben gewaschen, sie waren von der vorherigen Nacht unter dem Baum von den Insekten verklebt und dreckig geworden. Gegen die Mittagszeit überfiel mich mal wieder die PowernappingTime. Also eine gute halbe Stunde von 13:00 bis um 16:15 Uhr auf beide Ohren gelegt und entspannt vom Schädel her und ...nix geträumt. ­čś│ Also die Mutti bissi genatzt, mit blöden Witzen verärgert. ­čśë Zum Abendessen sind wir wieder in die Horeketaverne gewalzt und haben dort unseren EveningJugg gelenzt. DarkBrownAle von Speigths,the Pride of the South... Abendessen dann nur virtuell . Als wir wieder at Home waren kam Iris,die Seele des Hauses. Eine Maori die dieses Kleinod versorgt und bewahrt. Mme und sie haben einen Draht den ich nicht fühle und verstehe. Never mind. Die beiden haben dann max 200.000 Fotos und Family durch gehechelt, aber sie hatten ihren Spaß und geschnattert wie die Gänse.  Blieb mir nur der Sundowner und eventuelle Fragen zu beantworten, die nicht kamen... Also, nix los hier am Hokianga...morgen mehr, hoffe ich.

Szambo, out of Space...  Wanderschäfer Szambo

Di, 08.01.2019, Hokianga...here we are...

Dienstag, 08.01.2019

Bei solch einem Blick aus dem Esszimmer in unseremHaus, dem Riverhead, geht mir immer wieder das Herz auf! Abends um 20:00 Uhr, es wird langsam kühler draußen. Hach ist das schön... Heute in der Frühe noch in Dargaville, nach einer geruhsamen Nacht, fing dieser Tag gemächlich an. Frühstück in aller Ruhe, Morgentoilette entspannt und dann ganz langsam den Tag begonnen. Vom Platz aus hatten wir nur etwa 160 km zu fahren. Auf dem SH 14 zuerst in Richtung Whangarei, in Tangowahine dann auf die Nebenstrecke durch das Tangowahine Tal in Richtung Kaikohe.Wo vor Jahrennoch dichte ,dunkle Wälder standen sind nun die Berge auf Hunderten von Hektar abgeholzt . Für mich als Forstmann ein trauriger Anbilck der mich immer wieder erschreckt. Aber die Forstfirmen denen der Wald auf Pachtbasis gehört können diese Art der Waldnutzung durchführen. Eine Einzelstammweise Nutzung wie bei uns gibt es nicht, nur Abtrieb und Neupflanzung. Die Umtriebszeit von Pflanzung bis Ernte mit schnell wachsenden Baumarten, meistens die Kalifornische Kiefer, seltenst Laubholzarten, ermöglicht das. Zum Ende der Pachtzeit, das sind nach 99 Jahren muss die gepachtete Waldfläche dann wieder voll bestockt sein. Das ganze dann möglichst in allen Altersklassen. Wobei die älteste dann wohl bei den gewählten Baumarten im Alter von 40 -50 sein wird. Also schon wieder Erntereif für den Nachfolger. Anders als bei uns gibt es keinen Staats - oder Privatwald der selbst wirtschaftet. Nach Abtrieb ruht die Schlagfläche für 1 Jahr damit sich eine Schlagflora bilden kann. In diese werden dann die Jungbäume gepflanzt in weitem Pflanzabstand von etwa 5x5 m. Im Alter 8 beginnt die Astung der Jungbäume und wird bis auf Stammhöhe von 10m im Laufe der Jahre durch geführt. So hat dann jeder Stamm bei der Holzernte schon einmal ein 10 m astfreies Stammstück als Wertholz. Der Rest ist dann recht grobastig und wird zu minderwertiger Ware verarbeitet. So ergeben sich dann in der Pachtzeit rechnerisch 3 Hiebe die brutal mit Maschinen, selten motormanuell durch Holzfäller geführt werden. Auf den Sammelplätzen wird dann sortiert und schnellstens abgefahren. Eine Besonderheit besteht darin, das die Walderschliessung durch Wege während der Erntemassnahme von großen Baumaschinen, die auch den Forstbetrieben gehören, durchgeführt werden. Unglaubliche Restholzmengen, unverwertbar in der Ausnutzung durch die Sortierung verbleibt dann an den Sortier- und Polterplätzen. Spätestens nach 99 Jahren sind die verfault und damit wieder in den Kreislauf der Natur zurück geführt. Wir indes gelangten nach Kaikohe, ein ländlicher Hub hier im FarNorth. Es wurde im NewWorld und Countdown eingekauft für die nächsten Tage, nochmals „Tante Meyer“ aufgesucht weil der Tee hinaus wollte. Dann aber fuhren wir auf dem SH 12 in Richtung Meer, bis Taheke und dort die 17 km durch den Busch nach Horeke. Hier im Riverhead angekommen, das Haus bezogen, den Kühlschrank befüllt und ANGEKOMMEN !

Endlich daheim...grüßt euch der Szambo ­čĹŹ­čç│­čç┐­čśŹ

Mo, 07.01.2019, Alter Fux...

Montag, 07.01.2019

....es ist vollbracht. Dazu später mehr. Nach sehr warmer Nacht und deshalb unruhigem Schlaf sind wir früh gegen 6:00 schon aus dem Nest geflüchtet. Die frische Luft, so ohne Sandflys, einfach wunderbar. Also das morgendliche Programm abgespult und schon früh vom Platz. Zuerst nach Helenville, den SH 16 folgend nach Wellsford. Hier schon mal nach einem Vodafone Shop gepeilt, vergebens. Weiter nach Kaiwaka wo wir bei der DragQueen wieder pausieren wollten. Pustekuchen, das Café Bianca war geschlossen und steht ForSale. Also weiter nach Brynderwyn und dem SH 12 zu folgen. Warntafeln zeigten eine Sperrung des SH wegen WashOut vor Paparoa an. Was nun kam die Frage aus dem Off, weiter, es gibt immer eine örtliche Umleitung sagt die Erfahrung. Bingo, recht gehabt, die Sperrung war keine sondern eine Ampelanlage. Da kein Verkehr war fuhren, wir bei Signal Green durch die Baustelle, unbeschadet kamen wir nach Paparoa und es ging dann zügig durch Ruawei nach Dargaville. Als erstes den noch unbekannten Platz angefahren, eine Optische Peilung genommen. Ok, der sollte es sein. Weiter in den Ort und zur BNZ, Bank of NZ, um € und US$ in NZ$ zu tauschen. No problem sagte die Frau am Geldschalter. Also wurde getauscht, ja wir sind noch altmodisch und zahlen nicht mit Karte des Überblickes wegen... Nächste Aktion war dann der Höhepunkt des Tages. Es gab auch hier keinen VodaShop, aber in einem Elektrogeschäft konnten wir 2 PrePaid Karten bekommen. Soweit so gut, aber ich hatte eine Eingebung, fragt nicht warum, und ließ die Karten für das iPhone und das PocketWiFi von der Dame dort gleich aufladen und in den Geräten einrichten. Und nun sind wir da : Alter Fux, die benötigte mit telefonischer Unterstützung der 0800er VodaNummer mehr als eine Stunde dafür. Warum das solange dauerte und welcher Art die Probleme waren, ich hätte es selbst nicht geschafft. Ok, nun funktioniert beides wieder, ich bezahlte den ganzen Rotz und war total genervt . Eine Flasche Wein als Dankeschön lehnte sie ab mit dem Hinweis das sie uns gern geholfen hätte und wir noch schöne Holidays haben sollten. So, nun auf den Platz,hier mal ein Ausbund an einer super gepflegten und ordentlichen Anlage , wenig belegt,also ruhig und freie Plazwahl.  den Van im Schatten geparkt und den wohl verdienten Schlaf genossen. Abends wurde wieder, ja in echt, selbst gekocht. Die Küche ein Traum an Sauberkeit lud direkt dazu ein. Den Sundowner dann nach dem Abendessen und diesen Blog noch geschrieben. Time is over, morgen geht es dann an den Hokianga nach Horeke in unser Haus Riverhead.

Zzt entspannt grüßt der Szambo seine Leser...­čĹŹ­čąâ­čśë

So, 06.01.2019, FarNorth wir kommen und dann...

Sonntag, 06.01.2019

...sind wir fast da im subtropischen Norden der Insel. Heute in der Frühe jappte ich nach meinem Tee. Ihr müsst wissen das der Tee hier anders schmeckt als bei uns. Das liegt natürlich an der Sorte aber auch am Wasser. Für mich ist hier der EnglishBreakfast mit groben braunem Zucker das Ding. Kaffee kann mir den Buckel herunter rutschen, Ausnahme der Kaffee von Sue und Bernard, das ist echt meine Krönung an Kaffeegenuss. Frisch gemahlen und gebrüht...fantastisch. Da ich eigentlich immer wieder enttäuscht wurde vom Kaffee bei unseren Reisen hier, bleibe ich beim Tee und es geht mir bestens! Da heute Sonntag ist wollte ich die Strecke von Hamilton auf dem SH 1,dem hiesigen WaikatoExpressWay, über Huntly nach Auckland früh bewältigen. Der viele Verkehr, und dann in unserer lahmen Würstchenbude mit 80 km/h mitzuhalten, strengt an.  Als der SH 1 dann in den SouthernMotorway überging waren es noch 35 km in die Stadt. Den Abzweig MW 20 genommen, links an der  Town vorbei, brachte uns nach Norden, durch den neuen, langen Tunnel zum MW 16. Wieder links in Richtung Wellsford, den SeawardLink folgend über Kumeu, bekannt durch seine Weingüter auch in GE, weiter. In Kumeu hatten wir wieder eine Pause im alten Bahnhof der nun als Café genutzt wird.  Hier sind wir eigentlich gern zum pausieren und schnabulieren. Die letzten Km noch bis zum Kreisel vor Helensville, links ab nach Parakai und den dortigen, fast schon unseren, Campground aufgesucht. Alles Pillepalle hier, wie nach Hause kommen, der selbe Stellplatz im Schatten großer Bäume...einfach fix für mich! Heute noch ausruhen und faulenzen, ich werde nicht weiter Stricken an meinen Socken sondern euch unterhalten mit meinen ReiseSchnurren...

Morgen dann weiter nach Dargaville, unsere Dragqueen wieder aufsuchen zum Kuchenessen und das Zwerchfell stützen dabei...ohne herzliches Lachen und Prusten geht es eben nicht. Ei tei tei...klingeling zackzack...wie Friedhelm Riegel schon in den späten 70s gesungen hat.

Szambo freut sich wie Bolle...­čśŹ

Sa, 05.01.2019, Und weiter geht es im Takt ...

Sonntag, 06.01.2019

Auch die vergangene Nacht hatte dann ein Ende, wieder gegen 7 Uhr wurde ich wach, ein EarlyMorningTea aufgebrüht, unser Hausschaf Wilma mit Weetbix, Oatmeal und Cornflakes zugefüttert erlaubte ich mir an meinem Hausfeldwebel vorbei, zu tun. Wilma lebt allein, sie ist als Rasenmäher auf dem Grundstück angestellt und wir hatten sofort einen Draht zu einander. Nach unserem Frühstück wurden unsere Sachen gepackt und wieder im Van verstaut. Clean Up und gegen 9:00 Uhr verließen wir den gastlichen Ort mit dem Gedanken im nächsten Jahr wieder zu kommen. Durch Farmland fuhren worüber den Tahora Saddle, durch den MokiTunnel „ The HobbitHole“ und bogen dann vom SH 43 links ab in ein noch einsameres und wunderschönes Seitental. 44 km in Richtung Ahiti, am Mt.DamperFall vorbei. 2 (!) Autos auf der ganzen Strecke...einsam ist nichts gegen diesen Landstrich. Ich liebe diese ursprüngliche, wilde und schöne Landschaft hier in NZ. Als wir dann an den SH 3 kamen ging es rechts ab, der Küstenstraße nach Norden folgend, bis Mokau. Dort, yep...TeaPause. Weiter dann nach Awakino, an der automatischen Tankstelle verzweifelt, ohne zu tanken! , wieder mit Restmenge von ~12 ltr Diesel, zurück auf die Nebenstrecke durch das Outback, die 80 km nach TeAnga. GENIAL ! Wer Zeit und Lust hat sollte hier diese Strecke erfahren, im wahrsten Sinne des Fahrers. Nun hieß  es links oder rechts? Rechts ab, 34 km nach Waitomo und dann noch 8 km, in Otorohanga die Caltextankstelle genutzt. Restmenge im Tank waren ca 1,2 ltr...­čśÄ. Da ich nun abseits der geplanten Strecke war, des Tankens wegen, sind wir nicht nach Kawhia ans Meer, sondern gleich nach Hamilton weiter gefahren auf den dortigen HolidayPlatz . Cooler Tag für mich, konnte ich meine ganze Freude am Reisen und im Fahren durch die mir bekannten, geheimen Strecken und Ecken doch ausleben. Abends dann nur kurze Fünfe, Happihappi und früh ins Nest. Vorher noch geärgert, das das MobileWifi nicht funktioniert und ich diese letzten 3 Tage im Blog morgen schreiben muss...Ätsch...­čą┤. Die Bilder zu den Einträgen stelle ich ein wenn ich wieder tragfähiges WLAN habe um Bilder/Daten hoch zuladen. Also bitte noch warten, ich arbeite daran.Lohnt sich mit Sicherheit weil...nur schön! 

Szambo, on Tour...­čç│­čç┐­čĄę­čç│­čç┐

 

Fr, 04.01.2019, Oh,oh...da war doch kein Bier schlecht...­čĹŹ

Sonntag, 06.01.2019

Meine Befürchtung trat nicht ein, außer der ungewohnten nächtlichen Wanderung das Bier zu entsorgen, ging es gut. Früh um 7:00 Uhr, fit und munter ab unter die Brause, Landfein machen mit Rasieren und Parfümieren zum Frühstück. Der Vormittag wurde vertrödelt mit Lesen und einem kleinen Stroll durch die 7 Häuser. Im letzten Jahr hat sich dort in der Konservierung der alten Gebäude viel erkennbar getan. Wenn ich bedenke das vor 13 Jahren bei meinem ersten Besuch hier, das Hotel zum Verkauf, die übrigen Häuser abrissreif waren, Chapeau! Hier weht echt ein neuer Wind der positive Veränderung bringt. Auch deshalb bin ich gern hier, die Ruhe und Abgeschiedenheit, das freundliche Wesen der Menschen sowie ein Feeling welches ich schlecht in Worte fassen kann. Mittagessen fiel aus wegen...ist nich! Abends wollten wir ja nochmals in den Saloon. Blog schreiben...is nich, da wir im absoluten Outback, VodafonFreeArea !!! waren, half auch unsere neue Hilfe, der MobileWifi nicht. Bisher hat es gut geklappt damit. Die Kinder hatten uns zum Fest damit beglückt, super Sache, wenn Netz, kein Netz, also ab in den Saloon. Wie tags zuvor, gleich beim Keeper den Jugg geordert, angefangen diesmal mit PaleAle saßen wir vergnügt und durstig beisammen, machten eine Bekanntschaft mit ihr, „ i’m Born in England, John real Kiwi, we Fall in Love in Uganda, married in Kenia...“ In diesem Stil dann ein witziges Gespräch mit den Beiden. Abendessen fiel für mich aus da ich noch unerwartet Besuch von den Äußeren Hebriden erhielt. Ein guter Freund, Mr. Laphroiag, beehrte mich. Sylvine mampfte in der Zeit ihre Lambshanks und erfreute sich daran. Eine Portion, mein lieber Scholli... Ok, the same Procedure , as yesterday... Heim ins Nest und dann beim Kalorienzählen erschöpft eingeschlafen. Nachts wieder unsere Reisetätigkeit, des Bieres wegen, aber auch das erledigte sich als die Nieren innnen glänzten vor Superspülung... Morgen mehr dann von mir! 

Oh,oh...tolle Tage, auch ohne Karneval ! Szambo ­čĄę

Do 03.01.2019, Whangamomona ... wir kommen!

Sonntag, 06.01.2019

Auch in diesem Jahr sind wir wieder in Whangamomona. Eigentlich hatte ich mir die 2 Übernachtungen auf dem Campingplatz gedacht, aber es kam wie so oft, ganz andreas. Meine Holde, was ja meine Gattin ist und sich Sylvine nennt, hatte versucht im Bridgehouse diese Zeit unterzukommen, und... war erfolgreich. Also 2x Bed& Breakfast wie schon vor Jahren erfolgreich mit gut getestet. Nun war die Strecke von Patea nach Hawera nicht weit, die Vorräte ergänzt im Warehouse und über Stratford, nein nicht,  up on Avon, wie bei Herrr Shakespeare, zum „Forgotten World Highway“, dem SH 43. Doch vorher noch die obligatorische Pause mit Tea and Scones. So gestärkt dann die letzten 74 km durch die einsamen Berge, wieder Spezialstrecke. Über den Stratford Saddle, den Pohura Saddle und zum Schluss den Whangamomona Saddle zu unserem Bridgehouse. Kaum angekommen und ausgeladen, stand dann Ceri die Besitzerin, sie lebt auf einer Farm in der Nähe und betreibt das Bridgehouse und den Butchershop als B& B, plötzlich da und begrüßte uns sehr herzlich. Für uns stand heute mal wieder Wäsche machen an, ich verbesserte meine Nichtkenntnisse im Sockenstricken, optischer Art versteht sich...Ein kleines Powernapping folgte. Pünktlich zum Sundowner sind wir hinüber ins Hotel und haben den Saloon belagert. Lecker, DarkAle, dann PaleAle und wieder DarkAle. Jeweils einen Jugg und ruckzuck hatten wir unsere 3,6ltr Fassbier in den Nieren...Abendessen zwischen durch, Omelett und Lambburger waren geordert. Klar große Portionen wie immer, die wieder gespült werden mussten, also nochmals einen Jugg Ale für uns. Da der Heimweg nur über die Mainstreet und 3 Häuser weiter führte konnte sich kein Rausch einschleichen! ( Man höre von Fredl Fesl, das Lied vom Rausch, auf YouTube),  Bettschwere war erfolgreich geschafft. Also hieß es für uns dann,

Gute Nacht Marie...Szambo­čŹ║­čą┤­čŹ║

Mi, 02.01.19, SouthTaranaki calling us...

Mittwoch, 02.01.2019

Heute wollen wir durch das HuttValley die geheimnisvolle Strecke nach Waikanae befahren. Doch vorher will ich noch von meinem Nachbarn, dem CampClerk, berichten. Ein älterer Mann , so um die 70, verdient sich in der Saison als Clerk auf dem Platz noch eine Handvoll Dollar dazu. Er lebt in der Zeit in seinem Wohnwagen und frönt seinem Hobby der Gärtnerei. Rund um sein Domizil hat er seine Pflanzkästen, Pikierschalen, Anzuchttöpfe und Utensilien gestellt. Jeden Morgen werden die Pflanzen gewässert und abgebraust. Dabei murmelt er vor sich hin und spricht wohl mit ihnen. Aber es sind keine Blumen sondern nur Kräuter, Salate, Gemüsesetzlinge und Sträucher und eine Menge an Kiefersetzlingen. Diese und die so nachgezogenen Sträucher sollen auf dem Platz dann gepflanzt werden wenn sie verschult sind und groß genug. Aber seht selbst, tolle Sache die er nebenbei betreibt...

Wir sind des morgens gegen 8:45 Uhr vom Platz und sind die 33 km durch die Wälder der Berge auf abenteuerlicher Straße gefahren. Volles Programm, Hangrutsche , schwindelerregende Tiefen ohne Leitplanken, die Straße nur etwa 3 m breit, für lange Fahrzeuge und über 3 to gesperrt. Spätestens ab dem Weiler Stagpoint war anscheinend die Welt zu Ende. Durch die Windungen und Engstellen bedingt die tw. nicht einsehbar waren sind  wir oft in Schrittgeschwindigkeit oder max. 20/25 km/h gefahren. Jehöher wir kamen fing es an zu nieseln und wurde nebelig. Bergwald eben vom Feinsten! Dann am höchsten Punkt angekommen wurde es wieder hell und die Sonne traute sich aus den Wolken hervor. Zwei Begegnungen hatten wir, die wörtlich „Sackhaaresbreite“, im Gegenverkehr verliefen. Aber alles ging gut und wir erreichten dann den Küstenstreifen und den SH 1. Das ganze hat mir eine gute Stunde beste Unterhaltung und ein fahrerisches Schmankerl beschert. Nun ging es schneller voran, über Levin, Foxton, Sanson nach Bulls. Hier die übliche Teepause und solche Sandwich dazu. Weiter nach Whanganui, entlang der Küste bis Waverly wo zum Mittag unsere Leibspeise hier in NZ, Fish‘n‘Chips, bei einem Chinaman (!) diesesmal geholt wurde. Verzehrt auf einer kleinen Restarea außerorts. Gestärkt sind wir die letzten Kilometer dann nach Patea zu dem bekannten HolidayPark gefahren. Ein schattiges Plätzchen gefunden, Powerline verkabelt und dann war der Fahrtag für mich beendet. Nachmittags wie so oft gefaulenzt oder geurlaubt... Morgen wird ein Trödeltag mit vllt. 120 Kilometern nach Whangamomona.

Sundowner ruft, ich muss nun abbrechen, Szambo ­čśÄ

Di,01.01.19, Haere ra und KiaOra...

Dienstag, 01.01.2019

 Haere Ra 2018 und KiaOra 2019.

Wir sind ja 6 Stunden vor unserer vietnamesischen Familie, 12 Stunden vor euch Daheim gebliebenen in Deutschland, 18 Stunden vor den Floridians, 19 Stunden vor der amerikanischen Familie in Chicago, und 21 Stunden vor den Californians. Aber wir sind sicher, das überall ordentlich gefeiert und das NeueJahr begrüßt wurde.

Wir haben uns nun vorgenommen mehr Sport zu machen. Damit haben wir auch gleich heute Morgen angefangen, und zwar so :  LiegeYoga, zu gedeckt damit man nicht auskühlt, und Atemübungen...Einatmen, Ausatmen,Einatmen...usw. das ganze für 30 Minuten und dann die Entspannungsphase nochmals für 30 Minuten ausruhen und entspannt liegen bleiben. Hat den Vorteil das es keinen Muskelkater gibt und die vorherige Nachtruhe nicht zu abrupt beendet werden muss. Anschließend kräftig Gähnen und den Tag ruhig und entspannt beginnen mit Nichtstun. Wenn wir das tatsächlich durchhalten sind wir zum Jahresende super in Form und können locker die avisierten 12 Stunden Nachtruhe durchhalten!

Unser Tag heute war sehr schön, nach dem Frühstück sind wir die 36 Km nach Wellington gefahren und haben das Museum TePapaTongarewa besucht. Eintritt war kostenlos wie immer. Dann sind wir durch die verschiedensten neuen Ausstellungen geschlendert und haben uns erfreut an dem Neuen und natürlich auch an den uns schon bekannten Dauerausstellungen. Die Sonderausstellung war der Tönernen Armee aus China gewidmet, super kollossale Ausstellungstücke zu besichtigen. Von 9:45 Uhr bis 15:20 Uhr hat es gereicht, dann wären wir nicht mehr in der Lage mehr aufzunehmen an Eindrücken. Für mich seit 1998 ein absolutes Must do wenn ich in Wellington bin. So soll es auch bleiben!  Im NewWorld , es hatte heute am NewYearsDay geöffnet (!) , noch Brot und Yoghurt , Bananen und Roastbeef geholt. Auf der Rückfahrt durch die City den BauFortschritt bestaunt und dann wieder nach UpperHutt zum Campground gegondelt. Kurz den Dieseltank bei Caltex gefüllt, 1 Ltr für 1,36 Nz$ = 82 €Cent. !!! ElektroTankstellen sind überall zu sehen in der Stadt. Nun hier angekommen pflegen wir das süße Nichtstun und erfreuen uns an unserem Urlaub. Morgen werden wir diese Gegend verlassen und in Richtung Mt.Egmont fahren, Ziel ist Patea. 

Gruss an die Sportsfreunde und Yogi‘s vom Szambo ­čĺą­čśë­čĺą