Wie geht es wohl weiter?

Montag, 05.04.2021

Nun haben wir Ostern, die 2. Welle wurde von der 3.Welle abgelöst...Das Ende ist nicht absehbar. Eigentlich wollten wir zum TET-Fest wieder nach VietNam zu unserer dortigen Familie. Pfff, ging nicht. Sylvia hat ihren Urlaub daheim vergeudet auf dem Sofa. Andererseits war die zwangsweise Ruhe auch gut, bei meinem Studium hat es einen ordentlichen Push gegeben. Ich konnte in Ruhe lernen, lesen und meine Hausarbeiten schreiben. Von daher habe ich nach dem 1. Semester schon das 2. gleich erfolgreich bearbeitet und abgeschlossen mit einer super Benotung durch die verschiedenen Fernlehrer. Das macht einerseits stolz auf das erreichte, spornt gleichzeitig an so auch die anderen Semester zu meistern und einen guten Abschluss zu machen. Mein Ziel aber bleibt in diesem Jahr noch mindestens eine große Reise zu machen. Es warten immer noch die Familie in den USA, die lieben Freunde in NZ und natürlich alle Lieben in VN auf uns! 
Also, macht hin mit COVID-19… 

Es träumt der Szambo 🙄

Statistik, man sagt das wäre...

Mittwoch, 30.12.2020

...die höchste Form der Lüge. Kann sein, muss aber nicht... Nun zum Jahresende 2020 gehen mir natürlich noch die Reisen durch den Kopf. Jahresende 2019 weilten wir in NewZealand und waren mit unseren damaligen Freunden in 2 CamperVan unterwegs. Den Jahreswechsel verbrachten wir in Tauranga, jeder für sich, wir bei Sue & Bernard. Die anderen 2 auf einem kleinen Campground in Greerton. Wir hatten dann noch 17 Tage die in den FarNorth und die Bay of Islands führten. Insgesamt haben wir, über die 2 Inseln verteilt 6123km gefahren bis zur Abgabe der Camper. Der Rückflug nach GE ging von Auckland über Singapore nach München und weiter nach Leipzig. Das waren dann 19450km + den Hinflug = 38900 Flugkilometer, gesamt also 45023 km Reisestrecke. Bei mir kam dann allerdings noch VietNam dazu. Das waren 19200 Flugkilometer und im Land selbst allerdings nur fast lächerliche 640 km die vom Airport nach PhuLy und zurück, sowie einzelne Touren in der Provinz HaNam zu diversen Besichtigungen. Auf Grund der CoVid2 Pandemie entfielen ja die anderen geplanten Reisen, leider. Verbleiben von den geplanten ~ 140000km für 2020 nur ganze 64867 km...Ok, der ein oder andere wird sagen, das reicht doch wohl. Nein, mir eben nicht. Und wenn ich dann hier im Blog die letzten Reisen nachgelesen habe, packt mich mein Fernweh wieder, schüttelt mich wie einen jungen Hund heftig durch. Deshalb hoffe und wünsche, bete ich sogar dafür, das es 2021 für uns wieder möglich ist zu Reisen... !

Szambo träumt...hoffentlich nicht umsonst 😳

SS , nein nicht die, sondern das...

Samstag, 26.12.2020

 SS ist das Synonym für Plattdeutsch " Scheun Schiet", soll heißen schöne Schei$$e. Damit meine ich natürlich die Pandemiezeit und deren Folgen für jeden von uns... Es ist zum Heulen, das Fernweh frisst mich auf, Ich kann mich nicht wehren dagegen und die seelischen Folgen sind schwer zu ertragen. Ehrlich!  Habe zum Trost schon die letzten Jahre hier im Blog unsere Reisen nachgelesen, hat es nur schlimmer gemacht. In diesem Jahr war ich ja noch im Jan/Feb in VietNam, ok. Für Ende August bis Mitte September war der Besuch meiner amerikanischen Familie in Illinois, Florida und Californien geplant... Zum Jahresende wollten wir wieder in unser geliebtes NewZealand und bei unseren lieben Freunden sein. Never, nur Weihnachtskarten voll mit lieben Worten und Gedanken sind es real geworden. Zum Heulen, dazu die Coronakeule über uns. Für Februar 2021 wollte ich eine Reise wieder zum TET-Fest zu unserer vietnamesischen Family antreten. Kannste vergessen, bin froh wenn es dann zum Sommer oder Frühherbst was wird. Aber der USA- Besuch steht auch noch aus und so langsam geht mir die Zeit zur Planung und der damit verbundenen Freude aus...Also, siehe eingangs die Erklärung : SS , dem ist von mir nichts zu zufügen...

Bleibt alle gesund und hofft mit mir auf baldige, bessere Zeiten.

Gruss vom total frustrierten Szambo !

06.02.2020, Das war es dann für dieses Jahr ...

Donnerstag, 06.02.2020

Sodele, es ist vollbracht, ich bin wieder daheim. Gesund, munter und müde. Eine tolle Zeit ist damit zu Ende. Gestern bin ich dann von PhuLy mit einem Xe o to, Taxi, nach HaNoi - NoiBai zum Int.Airport gefahren. A b e n t e u e r l ic h !!! Das Taxi ein kleiner Kleinwagen ohne Kofferraum wo meine Tasche auch nur ansatzweise hinein gepasst hätte. Also das Geraffel auf die Rückbank. Freund Bien der mich begleitete hatte so selbst kaum Platz daneben. Ich vorne neben dem Fahrer, Knie neben die Ohren und vorn an den Airbag geklemmt.  Der Taxifahrer hatte wohl gerade seine Selbstmörderprüfung mit Auszeichnung bestanden, so wie er fuhr und mir seine Künste auf der Autobahn und quer durch HaNoiCity beweisen wollte. Ehrlich, ich bin bestimmt 3x den Herztod gestorben. Was war ich froh diesem Gefährt und dessen Fahrer am Flughafen adieu zu sagen. Mit seiner Raserei auf der Strecke von ca. 90km war er nur um vielleicht 5 min schneller als das sonstige Taxi. Kurzer Abschied der Bien und mir schwer fiel, dann in das Terminal 2 und dort orientiert wie, was und wo es weiter geht. CheckIn am Counter E 1 - 8, schnell und problemlos, Ticket nach Frankfurt ja, Gepäck bis Leipzig gleich durch geleitet. Ok, anstandslos durch die Securityschleuse und schon wartete ich am Gate auf den Abflug. Nach einem etwas chaotischen Boarding ging dann der Flug pünktlich um 23:50 Uhr Ortszeit HaNoi nach Deutschland. Es waren 12,5 Std geplant wegen widrigem Wetter . Über Laos, Burma, Bangladesh, Indien, Pakistan, Afghanistan, Uzbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, über das Kaspische Meer nach Russland. Weiter über Weißrussland, Polen nach Deutschland. Stürmisch war es über Pakistan/ Afghanistan und dann Russland/Weißrussland, der Flieger bockte doch teilweise rechtheftig in der Luft. Anstatt um 6:00 Uhr landeten wir erst um 6:45 Uhr in Frankfurt. Ungewohnt war für mich dieser Mundschutz den ich vom Betreten in NoiBai bis Frankfurt tragen musste. Nur schnell was essen und trinken, dann damit schlafen...nur Ätsch! Der Anschlussflug nach Leipzig dann pünktlich um 10:10 Uhr hier angekommen. Mein Fahrer erwartete mich schon und brachte mich dann heim. Dort angekommen endete meine Urlaubszeit die am 12.12.2019 begonnen hatte mit Neuseeland, Intermezzo von 2 Tagen zum Wäsche wechseln um nach VietNam weiter zureisen .Grobkalkuliert bin ich damit etwa 59500 Flugkilometer gereist. Was würde sich Greta freuen wenn sie das wüsste...

Ok, diese Reise ist nun auch Geschichte, Grüße aus Leipzig dieses Mal vom Szambo...😎

05.02.2020, Reisetag...leider!

Mittwoch, 05.02.2020

Corona-Hype mal anders...Maschierschluck...Reisewetter

Klein=mein, Groß=VietFamilie...RainydayFrühmorgens..

 

So, das war es dann hier mit VietNam. Um Mitternacht läuft mein Visum ab und ich werde wieder dieses bezaubernde Land verlassen 😳 . Heute morgen , wie konnte es anders sein, Regen, Wind. Habe meine Tasche nun gepackt. Die andere nehme ich für die Familie als Kurier mit nach Leipzig um die Kinder und Enkel zu versorgen mit Geschenken aus ihrer Heimat. Das Taxi kommt um 18:00 Uhr, dann wird die Zeit nicht so lang im Airport NoiBai. Ganz gut, bei der hiesigen Corona-Hype mag ich nicht stundenlang mit der Schutzmaske herum laufen. Um 23:50 Uhr geht es nach FRA, bin dann am 6. morgens um 6:00 Uhr dort. Fliege weiter um 9 und habe um 10:15 Uhr meine Limousine zur Abholung geordert. So geht es dann zu Ende mit dieser interessanten und abwechslungsreichen Reise. Außer den kühlen Temperaturen zeitweise gibt es nix zu meckern. Ach so, 641 Bilder sind es wieder geworden...

Habt Dank für euer Ausharren und einen Gruß vom Szambo...🇻🇳->🇩🇪

04.02.2020, Ruhetag, des Regens wegen...

Dienstag, 04.02.2020

Berge und Reisfelder in HaNam  Buchfinken für den Vogelkäfig, Schildkröten für den Teich..Schlangen und Stachelschwein zum Essen...

.Bootsfahrt zum Chua Huong gestern...

Nass und kalt ist es heute wieder, wir haben 13*C und alles auch im Haus ist klamm. Deswegen wurde unser Tagesprogramm geändert und wir bleiben hier. Bien war kurz unterwegs und kam trotz Poncho pitschnass wieder. Deshalb nutze ich mal die Zeit und stelle ein paar Bilder ein für euch. Sie sind wahllos zusammen gestellt, einfach nur so...

03.02.2020, Ein besonderes Schmankerl...

Montag, 03.02.2020

...wurde mir heute geboten. Der Besuch des Chưa Hương , einem Bergkloster, dẻ Perfume Pagoda und der Heiligen Höhle. Dazu kam das Mietauto um 7 Uhr um uns abzuholen . Wir waren zu 5 Erwachsenen und die kleine Enkelin . Die Fahrt in die Karstberge dauerte eine gute Stunde bis wir in dem Ort Lần Yến kamen. Dort stiegen wir um in ein Boot welches uns die 3 km zum Huong Son brachte. Das Boot war eigentlich ein flacher Nachen der gerudert wurde. Da es die Nacht regnete und es sehr warm war herrschte dichter Nebel, so konnte ich nicht viel von der Landschaft sehen und Bilder machen. Angekommen wurde erst einmal eine Café Pause gemacht bevor wir uns auf den Weg zur unteren Tempelanlage machten. Dabei sind wir bestimmt schon 600 Stufen bergan gegangen. Oben schien dann auch schon die Sonne und es war sehr warm. Nach dem Gebet und dem Opfer ging es weiter zur Seilbahn die uns über tiefe , grüne und felsige Schluchten zum eigentlichen Bergkloster brachte. Oben angekommen wehte ein kühler Wind uns entgegen. Der Pilgerpfad führte uns dann durch ein Tor zu der Treppe die in die Tiefe führte zur Höhle. Also sind wir wieder etwa 500 Stufen, tw. Kniehöhe (!) hinunter gestiegen. Unten vor dem Höhleneingang warteten schon viele Pilger darauf durch die Höhle und zu den Altären zu gehen um ihre Gebete und Opfer darzubringen. Es war sehr ergreifend zu sehen und zu spüren wie die Gläubigen dort sich diszipliniert verhalten. Kein Gedränge, Geschiebe oder Hektik. Auch wir sind ihnen gefolgt und haben die Höhle durchwandert. Zurück am Ausgang folgte der dann doch anstrengende Aufstieg wieder ins Kloster. Eine kleine Pause brauchten wir dann. Später führte der Weg zur Seilbahn ( Schweizer Modell, siehe Foto!) . Zurück an der unteren Tempelanlage stiegen wir auch dort auf nassen, rutschigen Stufen hinab zum Seeufer wo die Boote lagen. Eine Lunchpause mit der unvermeidlichen Pho Ba, der Nudelsuppe, folgte bevor wir zurück gerudert wurden nach Lần Yến . Das Taxi erwartete uns schon und brachte die kleine Gruppe zurück nach PhuLy. Es sind einige Bilder die euch erwarten um mir zu folgen...

Grüsse aus PhuLy vom Szambo...💥🤩💥

02.02.2020, Sonntag, ganz in Familie...

Sonntag, 02.02.2020

Nach dem Ruhetag gestern folgte heute ein echter Familientag bei den Nguyens. Das fing schon damit an das der kleine Köter vom  Nachbarn ab etwa 5 Uhr in einer Tour gekläfft hat... Ich hätte ihn 🤬 ! Aber als ich gegen 8 Uhr zum Café unten war erwartete mich die Überraschung. Familientag, das heißt hier das die 3 benachbarten Familien gemeinsam frühstücken. Ok, die Frauen haben alles gegeben was möglich war und schon gekocht. Lecker, bis auf die Suppe...Örks ! Flussschneckensuppe mit Nudeln und sauer eingelegten Zwiebeln darin. Wäre ja nicht schlimm, aber die gekochten Schnecken waren nach dem heraus pulen schlecht gespült worden bevor sie angebraten wurden. Dem entsprechend knirschte es fürchterlich in den Zähnen beim kauen. Meiner einer sortierte deshalb aus und erntete verblüffte Blicke deswegen. Ich rettete mich mit einer kleinen Notlüge über einen kaputten Zahn, das wurde akzeptiert und verstanden. Uff...

Der Vormittag ( 2Std bis zum Mittagessen!) verging dann für die Männer mit Spaziergang, Tee trinken, rauchen und schwatzen. Die Kinder spielten, die Fauen kochten und bereiteten die nächste Fressorgie vor. Nur mal so erwähnt, ein solches Essen dauert bestimmt 2 und mehr Stunden bevor man sich zur Ruhe begibt. Nachmittags traf man sich dann wieder und hatte eine gemeinsame Zeit mit einander. Zum Abendessen wurden dann die Reste des Tages, geschönt und ergänzt noch vertilgt bevor die Familie sich trennte. Die Kidz zu Hause ins Bett, die Frauen machen das natürlich. Die Männer schauen Fußball oder üben das nicht erlaubte Kartenspiel aus. Ich für meinen Teil habe mich abgemeldet mit dem Hinweis ich sei so satt und müde das ich ins Bett müsste. Dem wurde mit großem Verständnis statt gegeben...Nun schreibe ich für euch noch diesen Blog, stelle Bilder ein und hoffe euch angenehm unterhalten zu haben. Übrigens, unten ist wieder ein Lärm beim Spielen...Wahnsinn, als wenn sie sich bald prügeln würden. Also, seid gegrüßt bis morgen vom Szambo...😜 

01.02.2020, Ein Ruhetag, im wahrsten Sinne...

Samstag, 01.02.2020


Der heutige Samstag ist ein rechter Ruhetag. Das Wetter ist trübe, kühl und mit zeitweise Nieselregen eher mau. Die Jungens, Quang und Khang sind bis mittags in der Schule, die 3 Kleinen, Mi'i , Tam und Thom wuseln herum und beschäftigen ihre Großeltern. Ich selbst ordne meine Sachen und verstaue das nicht mehr benötigte schon in meiner Tasche. Ebenso bereite ich mein Abschiedsgeschenk in Form von einer großzügigen  Donation zu dem hier üblichen Schulgeld für jedes Kind vor. Das werde ich dann am Abreisetag den Großeltern Huong und Bien zu treuen Händen übergeben. Bin ich mir doch sicher das es dem gedachten Zweck auch zu geführt wird und nicht irgendwo im Haushalt verschwindet. Nach dem Lunch und dem Mittagschläfchen sind Bien und ich dann zu Schwager Lam getigert um dort unseren Tee zu nehmen und die unvermeidliche Zigarette zu rauchen. Der Schwatz auf vietnamesisch tangiert mich nicht denn dessen Enkelchen wollen mit dem Onkel aus Deutschland schäkern und albern. Zurück gekehrt habe ich dann die Fotos sortiert, teilweise bearbeitet und in Alben verschoben. Zwischendurch einen WhatsApp gehabt über den ich mich sehr gefreut und meinen Gedanken nach gehangen habe... Vor dem Abendessen wurden die Kidz alle geduscht und schon in Schlafzeug gesteckt. Abendessen war recht lecker, Frühlingsrollen, Kürbissuppe, Tofu, Pommes, Hühnchenteile und Salat, dazu der übliche Reis. Zu eurer Unterhaltung stelle ich mal ein paar Bilder ein die ohne Bezug auf den heutigen Tag sind. Mal sehen was der Tag morgen so bringt,

allseits eine gute Nacht, cu Szambo...🤓

31.01.2020, Chua Tam Chuc 2020

Freitag, 31.01.2020

Heute ist der besondere Tag dieser Reise. Das Kloster Tam Chuc zu besuchen war schon lange mein Wunsch. Da es praktischer Weise in der selben Provinz liegt, wurde es mir möglich gemacht. Allerdings anders als ich erwartet hatte. Des Morgens um 7 Uhr versammelten sich 16 Erwachsene und 11 Kinder hier um daraus einen Familienausflug zu machen. Mittels eines angemieteten Kleinbusses fuhren wir dann durch die Reisfelder der Ebene in das Karstgebirge bei Ba Sao. Dort befindet sich die Klosteranlage. Von einem Zentralparkplatz ging es dann in den Nationalpark, entlang des Seeufers mit kleinen Elektrobussen bis zum Ziel. Chua Tam Chuc ist das größte buddhistische Kloster VietNams, noch vor Bai Dinh, welches wir bei der letzten Reise besichtigten. Für uns sind diese Bauten, Parkanlagen und die dortige Atmosphäre sehr beeindruckend. Kein lautes Wort, keine Hast und Eile, keine Drängelei der Besucher. So konnte ich es auch für mich genießen hier zu sein. Viele Fotos habe ich gemacht, die verschiedenen Pagoden und Tempel besichtigt und wurde dabei vom Ông der Familie würdevoll begleitet, auf besondere Dinge hingewiesen. Meine Spenden wurden jeweils wohlwollend von ihm durch Nicken und einem strahlenden Gesicht kommentiert . So verging dann die Zeit dort und auf dem Heimweg kehrte die kleine Gesellschaft noch zu einer Jause in einem Lokal ein. Das Essen dort war sehr typisch und lecker. Nach der Rückkehr in PhuLy trennte man sich wieder und ein sehr schöner Tag fand sein Ende.

Schwer beeindruckt grüßt der Szambo...💥🇻🇳🙏🏻🇻🇳💥