Neuseeland ruft...

Donnerstag, 20.09.2018

Okidoki, die eine Reise ist beendet, da ruft es aus dem Space...Urlaub! Auch in diesem Wintr werden wir wieder nach DownUnder fliegen. Die Vorbereitungen sind schon getroffen, die Flüge gebucht, ebenso wieder ein kleiner CamperVan von LuckyRentals. Am 19.12.18 wollen wir von Leipzig aus erst nach München, umsteigen in den Flug nach Tokio. Japan haben wir bisher noch nicht als Drehscheibe benutzt. Von Tokio-Haneda aus müssen wir mit dem Train nach Tokio-Narita um von dort nach Auckland zu gelangen. Auf dem einen Airport kommen die europäischen Fluglinien an und auf dem anderen gehen die Ozeanischen Linien ab. Sicherlich interessant mit dem Train die 3/4 Stunde durch Tokio zu fahren. Wir werden berichten... Diesmal wollen wir wieder die Nordinsel bereisen und in bekannter Manier unsere Freunde im Land besuchen. Außerdem habe ich wieder eine Tour ausgearbeitet die uns an bekannte aber auch unbekannte Orte bringen soll. Den Abschluss werden wir dann mit der TallShipRace krönen. Soweit die Planung, aber bis dahin werden wir die Zeit hier noch nutzen und die Familie pflegen,die Omas,Opa, die Kidz und Enkel. Ebenso unsere Freunde sehen im Solling. Seid gespannt, fleißige Leser und gute Unterhaltung will ich gern bloggen...

Szambo, bald wieder on Tour ✈️🇳🇿😉

17.09.18, Zeitsprung bewältigt...

Dienstag, 18.09.2018

...mit totaler Müdigkeit. Der Rückflug verlief unspektakulär. Keine interessanten Filme im Angebot, also nur seichte Unterhaltung. Da der Abflug fast eine Stunde verspätet war und der Flieger wohl ordentlich Rückenwind hatte sind wir fast pünktlich in Frankfurt gelandet. Zum Anschlussflug nach Leipzig war wieder ein längerer Spaziergang von Nöten. Um 16:50 Uhr ging es weiter und nach einer guten 3/4 Stunde landete der Flieger in Leipzig. Am Baggageclaim die Reisetasche geholt und schon am Ausgang wurde ich von Sylvia abgeholt und nach Hause gebracht. Ziemlich platt war ich nun doch von der Reise. Die Rückmeldung bei den Verwandten über meine gesunde und heile Rückkehr wurde noch erledigt bevor ich mein Bett aufsuchte um mich auszuschlafen... 

So, das war es, Verwandtenbesuch in Amerika. Geplant ist in 2 Jahren es zu wiederholen, dieses Mal dann aber nicht allein!

Szambo grüßt nun wieder aus Leipzig 👍😆👍

 

NS: Ich werde noch Bilder einstellen wenn mein Speicher hier erweitert wurde. Peter😉

16.09.19, Back to Germany...

Sonntag, 16.09.2018

...leider! Es war so schön und interessant, die Familie zu sehen, die Kidz die keine mehr sind und die Enkelsöhne von Moni und Bob. Des morgens war ja noch einmal Kirchgang, anschließend trafen wir uns bei Moni und sind in den Chicago Botanic Garden gefahren. Nach einem Lunch spazierten wir durch einige Greenhall mit Kakteen, Tropenpflanzen und sahen eine Dahlienausstellung. Abschließend sind wir durch den Rosengarten, den Watergarden und den jap.Garten geschlendert. Auf der Parkplatz verabschiedete ich mich von Rita und Jim, die anschließend nach Johnsburg fuhren. Wir sind dann nochmals in Jefferson gewesen, haben Kaffee getrunken . Mit Moni bin ich noch zum Wocheneinkauf in einen Supermarkt gefahren und durfte wie daheim auch, den Wagen schieben... Zurück gekehrt wurde ein letztes Diner verzehrt bevor ich zum Flugplatz gebracht wurde. Bob hatte mir mittels meinem Flugplan gleich noch meine Boardingcart ausgedruckt. So brauchte ich nur meine Reisetasche aufgeben bis nach Leipzig. CheckIn und Sicherheitskontrolle wieder problemlos. Nun warte ich im Terminal 1 am Gate 17 auf meinen Flug nach Frankfurt. Durchgeführt wird er wie der Hinflug von United Airlines im Auftrag der Lufthansa. So langsam schließt sich der Kreis und meine Reise in die USA  dem Ende entgegen. Mal sehen was es für neue Filme gibt, welche leckeren Getränke gereicht und welch charmantes Lächeln ich erhaschen kann... Den Reiseabschluss dann morgen wenn ich wieder bei den Germanen weile.

Flying Szambo mit  B747-800 🇺🇸 ✈️ 🇩🇪

 

15.09.18, Samstag geht es zum Grillen...

Samstag, 15.09.2018

...nach Johnsburg zu Rita und Jim. Morgens gegen 8 haben wir uns wieder zum EarlyMorningCoffee zusammen gesetzt. Der kleine Mateo 5 Jahre alt, der jüngste Enkelsohn, war über Nacht zu Besuch bei Oma und Opa. Ein putziges Kerlchen. Ich musste mit ihm „Mateos Restaurant“ spielen. Wir hatten beide viel Freude dabei. Später packte ich meine Sachen für die Rückreise am Sonntag ein und legte mir das Sonntagszeug für den Gottesdienst und den Rückflug am Sonntagabend bereit. Als Monica die Post zum Geburtstag für Nichte Tiffany fertig hatte haben wir den Brief gemeinsam zur Mailpox gebracht und eingeworfen. Später kam Mateos Bruder Aiden, vom Morningwalk mit seiner anderen Granny, dazu. Wir sind dann nochmals nach Johnsburg gefahren um den Nachmittag und Abend bei Rita und Jim zu verbringen. Hier lernte ich dann noch die Mutter von Bob, Mrs Angela Bank kennen. Auntie Angela wollte mich noch kennenlernen bevor ich zurück fliege. Ihre Schwester ist seit über 40 Jahren in GE, im Schwarzwald mit einem German verheiratet. Die Welt ist klein,selbst hier in den Staaten. Ein wunderbar warmer und schöner Frühherbsttag  lud zum Sonnenbad ein. Zum Abendessen grillte Jim uns Burgerpatties. Selbst gestylte Hamburger mit Baked Beans und Nudelsalat wurden verzehrt. Als Nachtisch dann Kuchen und frischer Obstsalat...Yummi! Als die Chicagonians zurück fuhren machten Rita und ich noch eine Abendspaziergang durch die Wohnsiedlung. Zurück gekehrt plauderten wir noch eine Weile bevor es zur Nachtruhe ging. Der morgige Tag wird als Sonntag wieder mit einem Kirchgang begonnen. Wir werden dazu wieder um 7:00 Uhr zum Chicago Tabernacle fahren.

Bis dahin, Guts Nächtle...Szambo 😞

14.09.18, Freier Freitag heute...

Freitag, 14.09.2018

...denkste Puppe, kam wieder anders als von mir gedacht. Morgens beim EarlyMorningCoffee verabredeten wir das Monica und ich beim Dunking Donuts, Coffee & Donuts zum Frühstück nehmen. Sie musste zum Doc, ich wollte meinen Stroll durch den Stadtteil Jefferson gehen. Ok, Lets go... Kleine Besorgungen für daheim habe ich gleich erledigt und so lief ich wieder zurück zu den Banks. Monica war noch nicht wieder da, Ollie pennte mal wieder und ich sortierte in Ruhe meine Wäsche und Mitbringsel. Mittags allerdings sind wir dann nach Evanston gefahren und hatten einen Lunch nach Original amerikanischer Art. Ein Sandwich, besser Megasandwich, frisch zubereitet verstopfte mir fast den Magen, soviel war es. Dazu Eistee. Den Verdauungsspaziergang machten wir am Lake Michigan in der Sonne. Auf dem Rückweg kamen wir am Tempel der Báhái vorbei , ein wunderschönes Gebäude im Altindischen Stil. Da noch Zeit war, besichtigten wir ihn auch von innen und waren berüht von der schlichten Schönheit und Erhabenheit . Die Pause innen in der Stille und Kühle taten gut. Bei Macy, einem anderen Tempel der ShoppingArt kaufte Monica noch etwas für sich und wir fuhren dann zurück nach Hause. Angekommen erst einmal Pause vom mir unbekannten Programm. Nap- Time für eine Stunde, dann den Blog füttern mit Informationen. Abendessen mit Zitronenhühnchen und Salat, dazu Pilsener Bier. Es wurden Familienbilder und Stammbäume der Familie Bank und Mayer-Mader herbei geholt und ich konnte mein Wissen und mitgebrachte Bilder helfen ein zu sortieren. Ebenso die Familiengeschichte meiner Urgroßeltern und Großeltern an meine amerikanische Familie weiter geben. Dabei wurde viel gelacht, aber auch manche Träne vergossen. Den Abschluss des Abends fanden wir dann um 22:30 und verabredeten uns zum EarlyMorningCoffee früh um 7:30 Uhr...

Sleeping well, Szambo 😞

13.09.18, Mein Museumsbesuch...

Freitag, 14.09.2018

Heute bin ich morgens mit Bob nach Downtown gefahren. Wir nahmen die „Blue Line“ von Jefferson Park. In der morgendlichen Rushhour ein Erlebnis,rappelvoll der Vorortzug . Die letzten Stationen wird aus dem L- Train eine Ubahn. An der Station Lake/ Clarke Street sind wir aus gestiegen und 3 Stockwerke hoch wieder an das Tageslicht gekommen. Bob hatte einen Termin in der Cityhall, ich fuhr mit dem Bus Nr 6 bis zum Museum for Science and Industry in den südlichen Stadtteil. Insgesamt eine Fahrt von fast 2 Stunden. Sightseeing Par excellence ! Von 10:00 Uhr an habe ich mir dann dieses fantastische Museum angesehen. Allein für das deutsche, gekaperte U 505, U-Boot brauchte ich ungestört eine Stunde. Alle Dinge aufzuzählen sprengt hier den Rahmen, aber ich denke das ich vielleicht 1/4 nur besichtigen konnte Anbetracht der Menge und Themen der Exponate . Um 16:00 Uhr waren die Füße breit gelatscht und der Rücken schmerzte. Meine 33,-$ Eintritt war es mir aber alle Tage wert. Mit dem Bus zurück nach Downtown, die richtige Ubahnstation in der Clarkstreet gefunden und mit dem L-Train zurück nach Jefferson Park. Dort angekommen bin ich zu McDonalds und habe mir ersteinmal eine Bürger und eine große Cola gegönnt. Message an Monica und ich würde von Bob mit dem Jeep abgeholt. Es war ein toller Tag für mich. Abends haben wir dann im TV noch Chuck Norris in „McQuade, lonesome Wolf“ angesehen bevor ich mich ins Bett verabschiedete. Meine Beine waren müde und ich legte mich dazu...

Szambo, der glückliche...🤩

12.09.18, Girlsday with me ...

Mittwoch, 12.09.2018

Heute morgen kam Rita, meine Johnsburger Cousine nach Chicago.  Monica, Rita und Miriam,die Witwe meines Onkels, wollten mit mir einen „Girlsday verbringen. Wir sind mit dem Auto nach Downtown gefahren und haben in einer Tiefgarage den Wagen abgestellt. Jetzt der Knaller: 2 Std kosten ...29,-$!!! Geplant war das wir um 12:15 Uhr eine Stadtrundfahrt mit einem Boot machen. Da noch Zeit war haben wir ersteinmal Kaffee getrunken. Bei bestem Wetter fuhr dann das Boot/ Vessel auf dem Canal und dem River durch die Stadt. Super tolle Sache und sehr empfehlenswert. Wolkenkratzer und Brücken en Masse. Die Bilder sprechen für sich! Die Rundfahrt dauerte etwa 1 1/2 Stunden. Anschließend sind wir zum Lunch in Richtung MilleniumPark gebummelt. Miriam kannte dort ein kleines Bistro wo wir pausierten. Auf dem Rückweg zum Parkhaus sind wir noch in das Chicago CulturalCenter und haben dort 3 verschiedene Ausstellungen besichtigt. Sehr beeindruckend und kostenfrei. In der beginnenden Rushhour ging es meistens Stop and Go zurück zu Monicas Haus. Vorher wurde Miriam noch bei sich daheim vorbei gefahren. Der nächste Tag wird mich und Bob dann im Museum of Science and Industry sehen. Dort befindet sich ein deutsches Uboot Typ IX d. Das muss ich unbedingt sehen...

Szambo, freut sich darauf 👍😉👍

11.09.18, Reisetag...

Mittwoch, 12.09.2018

...zurück nach Chicago . Angedacht war von mir von Tampa nach Californien zu meiner Cousine Eva zu reisen. Das hatte sich aber erledigt da Eva bei ihrer Mutter in Colorado weilt. Diese Auntie ist sehr krank und benötigt die Hilfe ihrer Kinder. Nach einem letzten Frühsport mit Badehose im OutdoorPool bin ich langsam mit einigen Fotostopps wieder in den Emerald Lake Drive zurück gefahren. Meine kleine Reisetasche zu packen war kein Ding, ruckzuck erledigt. Zum Frühstück an den Tisch gesetzt und nebenbei fast die Zeit verplaudert. Der Flieger ging um 12:20 Uhr. Eine Anfahrt zum Airport von etwa einer Stunde erlaubte mir nun bei Tageslicht die Stadt Tampa zu besichtigen. Unser Abschied dann am Flughafen fiel uns dreien dann doch schwer. Mit vielen lieben Grüßen an die Familie in GE Versehen setzte ich meine Reise fort. Ticket wieder mit Assistence am Ticket-o-Mat ausdrucken lassen war ein Klacks ( wer es kann 😉). CheckIn, Gate A8 und Boarding ging flott ab. Der Flug bei bestem Wetter, kein Hurrikane zu sehen. Für die Oma ein paar Bilder aus der Luft geknipst, will sie doch mal sehen wie die Wolken von oben aussehen...In Chicago angekommen, mit der Blueline wieder zurück zum Jefferson Park gefahren, wo Monica mich mit dem Auto abholte. Ein paar Besorgungen für die Familie erledigt ging es dann heim. Abends dann ein Diner im „Edelweiß“ , real German Cuisine. Recht nett gemacht das Lokal, ebenso wie die Amerikaner sich Germany vorstellen. Bettruhe war dann recht früh nach dem ich die letzten Blogs nach getragen hatte, um 22:00 Uhr. Ein langer Tag war damit beendet...

Szambo, in Illinois 👍🤩👍

10.09.18, Hand und Spanndienste...

Dienstag, 11.09.2018

...für den Onkel. Da Auntie am Vormittag einen Arzttermin hatte wurden Uncle und ich beauftragt den Dachboden über der Garage aufzuräumen. Problem auch hier wieder : Alter - Höhe - Leiter. Kein Problem für mich, bin also da hoch geentert und habe die gewünschten Sachen alle herunter gereicht, bzw. getragen. Sortiert wurde in der Garage nach brauchbar und unbrauchbar. Nach kurzer Zeit waren wir damit fertig und bei einem Margarita klönten wir bis die Tante zurück kehrte. Ein Sektfrühstück war unsere Belohnung von ihr. Na und dann...richtig...war wieder NapTime. Nachmittags sind Elfie und ich dann zum Einkaufen gefahren und sie hat mir einige örtliche Geschäfte gezeigt. Nach dem Abendessen vom ChinaMann wurden die Karten wieder aktiviert und mir ein anderes Kartenspiel, Shanghai, beigebracht. Lustig war es und wir haben viel geblödelt und gelacht. Verlierer war ich bei dem Spiel, aber egal. Nachtruhe dann ab 24:00 Uhr. Sollte es doch am nächsten Tag wieder zurück nach Chicago gehen.

Szambo, abgezockt ...👍😆👍

09.09.18, Überraschung...

Dienstag, 11.09.2018

...ist gelungen. Nach dem Schwimmen zurück gekehrt schnell einen Kaffee getrunken und dann ab in den Gottesdienst. Diese Lutherische Gemeinde hat eine moderne Kirche. Begrüßt wurden wir vom Pastor mit Handschlag und er freute sich über den Besuch von mir. Der Kirchenchor gab sein Repertoire, gewandet in hellblaue Talare sehr feierlich. Nach dem Gottesdienst traf sich die Gemeinde noch auf einen Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus für eine Stunde. Als Überraschung fuhren wir dann nach Brandon zum Italiener, Green Olive. Dort erwartete uns meine Cousine Jennie mit Familie. Sie wollten den Besuch nochmals nutzen mich zu sehen und gemeinsam zu essen.  Nachmittags fuhren wir zurück nach SunCity. Abends waren wir bei Ursula zum Kartenspielen eingeladen. Diese nette alte Dame hatte ich morgens in der Kirche kennen gelernt. Gespielt wurde eine amerikanische Variante von Canasta. Gegen 23:00 Uhr sind wir dann heim gefahren und ein abwechslungsreicher Tag fand sein Ende.

Szambo, der Aushilfszocker...😆

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