04.12.2018, Remember our early NZ -Trips...

Dienstag, 04.12.2018

Hi Folks,

die letzten Tage bin ich des öfteren in meinen Erinnerungen an das „alte“NZ wie ich es kennenlernte versunken.Es begann Ende September 1998 für 3 1/2Wochen geführte Wohnmobiltour über beide Inseln. Kann man machen, aber nicht empfehlenswert weil einfach zu wenig Zeit ist. Auch die Jahreszeit war eher Suboptimal wenn es auf der Südinsel los geht. Allerdings die teilweise berauschenden Eindrücke des Landes, der Natur, der Menschen und deren Lebensart ist heute noch für mich fantastisch. 2000 sind wir mit 2 Kindern in NZ für 4 Wochen gewesen, Großer Camper, allein geplant und mit weit weniger Speed gereist. Urlaub halt mit langer Anreise... 2002/03 mit meinem Freund eine Männertour, beide Inseln in 6 Wochen. Davon 3 Wochen allein weil G. vorher heim musste. Auch allein im Van kein Problem, viele Erfahrungen und schöne Begegnungen gehabt. 2005 dann wieder Dez/Jan als Reisezeit, mit der Möglichkeit alten und neuen Urlaub zu koppeln. Auch hier wieder schön, alte Bekannte, Freunde und auch neue Leute zu sehen und kennen zulernen. Da jeder NZ-Urlaub mit roundabout 5000 km bei 2 Inseln, oder 3000km nur Nordinsel schon eine gewisse Ortskenntnis bringt reist es sich leichter und entspannter. Meine Intention jeder Reise ist, möglichst nicht schon gefahrene Strecken zu wiederholen. Auf der Südinsel schwerer ein zuhalten aufgrund des Straßennetzes. Auf der Nordinsel ist das einfacher weil dort für mich bei der Planung mehr Raum ist. Habe ich früher ganz normal mit der Landkarte geplant, im Laufe der Zeit mit Autoatlas von Hallwag(!)  nutze ich seit einiger Zeit die Maps im Internet, respektive meine Apps auf dem Tablet oder Mobile. Schade ist das man heute nicht mehr wie vor 20 Jahren egal wo, Freearea , übernachten kann. Durch den gefühlten MegaTourismus und dessen hässliche Folgen geschuldet, bleiben wir deswegen eher auf DOC Plätzen oder nutzen die angebotenen Campinggrounds und auch HolidayParks. Durch geschickte Planung und Buchung der Flüge liegen wir immer noch im Bereich 1100/1200 € p.P., der CamperVan mit 75/80 $ p.T., wie zu Beginn meiner NZ - Reisen 1998.

Kleiner Gedankenexkurs dazu. Alles in allem sind wir bei etwa 6 Wochen Urlaub ohne Einschränkungen nun bei etwa 5Mille gut ein gependelt. 

Für heute genug erinnert, Szambo...🇳🇿😉🇳🇿

29.11.2019, Die Zeit rennt...

Donnerstag, 29.11.2018

 ...bald ist es so weit.

Habe die Reiseunterlagen nochmal in die Hand genommen und gecheckt. Alles paletti , Tour steht, Plätze gebucht so möglich, in Horeke unser Riverhead aktiviert, Tickets und Camperbuchung ok. Das kalte Wetter hier erleichtert mir doch tatsächlich den Schmerz schon wieder zu verreisen. ;)        

Bleibt eigentlich nur noch die Gepäckfrage für mich zu lösen, inkl Weihnachtsgeschenk für unsere Taurangonians wollte ich nicht mehr als max. 10kg mitnehmen. Dazu die schmale Aktentasche als Bordgepäck mit dem iPad, dem Autoatlas, den Papieren und der Powerbank samt Ladekabeln. Diesen Blog hatte ich schon erweitert damit auch genügend Bilder gepostet werden können. Vera bat uns noch Post aus GE mit zubringen und die kleinen D-Fähnchen für Ernesto und die Libertee einzupacken. Also, auf geht es zur letzten Runde...

Szambo macht weiter...🇳🇿👍

22.10.2018, Bookingtour online...

Montag, 22.10.2018

 Nach der Tourplanung und dem gefuddel die Campingplätze zu finden, habe ich eine Liste dazu mit den E-Mail-Adressen erstellt. Nächster Schritt war dann die nervende Buchung . Da wir ja in diesem Winter, dem dortigen Sommer, in der Ferienzeit unterwegs sind ist es sicherer den jeweiligen Platz auch zu bekommen. Mittlerweile aber haben vereinzelte Plätze mindest Buchseiten , d.h. 2 oder 3 Tage fix. Blöd, aber wir müssen ja nicht. Also eine Planänderung und in der Nähe andere Campgrounds gesucht und gebucht. Dort wo es keine Emailaddy gab waren Phonenumbers, die nutzen wir aber erst vor Ort in NZ. Also bleibt eine gewisse Spannung erhalten. Die Zeit vergeht im Flug, wir freuen uns schon riesig und brauchen nach diesem ereignisreichen Jahr in der Familie einfach den Abstand und eine Ruhepause. Über Weihnachten werden wir bei Sue und Bernard in Tauranga sein und diese Tage genießen bei guten Gesprächen, super Umsorgung durch die beiden und langen Spaziergängen mit Lotti. Den Jahreswechsel sind wir in Wellington, mit einem Besuch im TePapa Tongarewa     Der Blog wird euch auf dem Laufenden halten. Bis die Tage dann,

cu & read u...Szambo 👍🇳🇿🤩

Neuseeland ruft...

Donnerstag, 20.09.2018

Okidoki, die eine Reise ist beendet, da ruft es aus dem Space...Urlaub! Auch in diesem Winter werden wir wieder nach DownUnder fliegen. Die Vorbereitungen sind schon getroffen, die Flüge gebucht, ebenso wieder ein kleiner CamperVan von LuckyRentals. Am 19.12.18 wollen wir von Leipzig aus erst nach München, umsteigen in den Flug nach Tokio. Japan haben wir bisher noch nicht als Drehscheibe benutzt. Von Tokio-Haneda aus müssen wir mit dem Train nach Tokio-Narita um von dort nach Auckland zu gelangen. Auf dem einen Airport kommen die europäischen Fluglinien an und auf dem anderen gehen die Ozeanischen Linien ab. Sicherlich interessant mit dem Train die 3/4 Stunde durch Tokio zu fahren. Wir werden berichten... Diesmal wollen wir wieder die Nordinsel bereisen und in bekannter Manier unsere Freunde im Land besuchen. Außerdem habe ich wieder eine Tour ausgearbeitet die uns an bekannte aber auch unbekannte Orte bringen soll. Den Abschluss werden wir dann mit der TallShipRace krönen. Soweit die Planung, aber bis dahin werden wir die Zeit hier noch nutzen und die Familie pflegen,die Omas,Opa, die Kidz und Enkel. Ebenso unsere Freunde sehen im Solling. Seid gespannt, fleißige Leser und gute Unterhaltung will ich gern bloggen...

Szambo, bald wieder on Tour ✈️🇳🇿😉

17.09.18, Zeitsprung bewältigt...

Dienstag, 18.09.2018

...mit totaler Müdigkeit. Der Rückflug verlief unspektakulär. Keine interessanten Filme im Angebot, also nur seichte Unterhaltung. Da der Abflug fast eine Stunde verspätet war und der Flieger wohl ordentlich Rückenwind hatte sind wir fast pünktlich in Frankfurt gelandet. Zum Anschlussflug nach Leipzig war wieder ein längerer Spaziergang von Nöten. Um 16:50 Uhr ging es weiter und nach einer guten 3/4 Stunde landete der Flieger in Leipzig. Am Baggageclaim die Reisetasche geholt und schon am Ausgang wurde ich von Sylvia abgeholt und nach Hause gebracht. Ziemlich platt war ich nun doch von der Reise. Die Rückmeldung bei den Verwandten über meine gesunde und heile Rückkehr wurde noch erledigt bevor ich mein Bett aufsuchte um mich auszuschlafen... 

So, das war es, Verwandtenbesuch in Amerika. Geplant ist in 2 Jahren es zu wiederholen, dieses Mal dann aber nicht allein!

Szambo grüßt nun wieder aus Leipzig 👍😆👍

 

NS: Ich werde noch Bilder einstellen wenn mein Speicher hier erweitert wurde. Peter😉

16.09.19, Back to Germany...

Sonntag, 16.09.2018

...leider! Es war so schön und interessant, die Familie zu sehen, die Kidz die keine mehr sind und die Enkelsöhne von Moni und Bob. Des morgens war ja noch einmal Kirchgang, anschließend trafen wir uns bei Moni und sind in den Chicago Botanic Garden gefahren. Nach einem Lunch spazierten wir durch einige Greenhall mit Kakteen, Tropenpflanzen und sahen eine Dahlienausstellung. Abschließend sind wir durch den Rosengarten, den Watergarden und den jap.Garten geschlendert. Auf der Parkplatz verabschiedete ich mich von Rita und Jim, die anschließend nach Johnsburg fuhren. Wir sind dann nochmals in Jefferson gewesen, haben Kaffee getrunken . Mit Moni bin ich noch zum Wocheneinkauf in einen Supermarkt gefahren und durfte wie daheim auch, den Wagen schieben... Zurück gekehrt wurde ein letztes Diner verzehrt bevor ich zum Flugplatz gebracht wurde. Bob hatte mir mittels meinem Flugplan gleich noch meine Boardingcart ausgedruckt. So brauchte ich nur meine Reisetasche aufgeben bis nach Leipzig. CheckIn und Sicherheitskontrolle wieder problemlos. Nun warte ich im Terminal 1 am Gate 17 auf meinen Flug nach Frankfurt. Durchgeführt wird er wie der Hinflug von United Airlines im Auftrag der Lufthansa. So langsam schließt sich der Kreis und meine Reise in die USA  dem Ende entgegen. Mal sehen was es für neue Filme gibt, welche leckeren Getränke gereicht und welch charmantes Lächeln ich erhaschen kann... Den Reiseabschluss dann morgen wenn ich wieder bei den Germanen weile.

Flying Szambo mit  B747-800 🇺🇸 ✈️ 🇩🇪

 

15.09.18, Samstag geht es zum Grillen...

Samstag, 15.09.2018

...nach Johnsburg zu Rita und Jim. Morgens gegen 8 haben wir uns wieder zum EarlyMorningCoffee zusammen gesetzt. Der kleine Mateo 5 Jahre alt, der jüngste Enkelsohn, war über Nacht zu Besuch bei Oma und Opa. Ein putziges Kerlchen. Ich musste mit ihm „Mateos Restaurant“ spielen. Wir hatten beide viel Freude dabei. Später packte ich meine Sachen für die Rückreise am Sonntag ein und legte mir das Sonntagszeug für den Gottesdienst und den Rückflug am Sonntagabend bereit. Als Monica die Post zum Geburtstag für Nichte Tiffany fertig hatte haben wir den Brief gemeinsam zur Mailpox gebracht und eingeworfen. Später kam Mateos Bruder Aiden, vom Morningwalk mit seiner anderen Granny, dazu. Wir sind dann nochmals nach Johnsburg gefahren um den Nachmittag und Abend bei Rita und Jim zu verbringen. Hier lernte ich dann noch die Mutter von Bob, Mrs Angela Bank kennen. Auntie Angela wollte mich noch kennenlernen bevor ich zurück fliege. Ihre Schwester ist seit über 40 Jahren in GE, im Schwarzwald mit einem German verheiratet. Die Welt ist klein,selbst hier in den Staaten. Ein wunderbar warmer und schöner Frühherbsttag  lud zum Sonnenbad ein. Zum Abendessen grillte Jim uns Burgerpatties. Selbst gestylte Hamburger mit Baked Beans und Nudelsalat wurden verzehrt. Als Nachtisch dann Kuchen und frischer Obstsalat...Yummi! Als die Chicagonians zurück fuhren machten Rita und ich noch eine Abendspaziergang durch die Wohnsiedlung. Zurück gekehrt plauderten wir noch eine Weile bevor es zur Nachtruhe ging. Der morgige Tag wird als Sonntag wieder mit einem Kirchgang begonnen. Wir werden dazu wieder um 7:00 Uhr zum Chicago Tabernacle fahren.

Bis dahin, Guts Nächtle...Szambo 😞

14.09.18, Freier Freitag heute...

Freitag, 14.09.2018

...denkste Puppe, kam wieder anders als von mir gedacht. Morgens beim EarlyMorningCoffee verabredeten wir das Monica und ich beim Dunking Donuts, Coffee & Donuts zum Frühstück nehmen. Sie musste zum Doc, ich wollte meinen Stroll durch den Stadtteil Jefferson gehen. Ok, Lets go... Kleine Besorgungen für daheim habe ich gleich erledigt und so lief ich wieder zurück zu den Banks. Monica war noch nicht wieder da, Ollie pennte mal wieder und ich sortierte in Ruhe meine Wäsche und Mitbringsel. Mittags allerdings sind wir dann nach Evanston gefahren und hatten einen Lunch nach Original amerikanischer Art. Ein Sandwich, besser Megasandwich, frisch zubereitet verstopfte mir fast den Magen, soviel war es. Dazu Eistee. Den Verdauungsspaziergang machten wir am Lake Michigan in der Sonne. Auf dem Rückweg kamen wir am Tempel der Báhái vorbei , ein wunderschönes Gebäude im Altindischen Stil. Da noch Zeit war, besichtigten wir ihn auch von innen und waren berüht von der schlichten Schönheit und Erhabenheit . Die Pause innen in der Stille und Kühle taten gut. Bei Macy, einem anderen Tempel der ShoppingArt kaufte Monica noch etwas für sich und wir fuhren dann zurück nach Hause. Angekommen erst einmal Pause vom mir unbekannten Programm. Nap- Time für eine Stunde, dann den Blog füttern mit Informationen. Abendessen mit Zitronenhühnchen und Salat, dazu Pilsener Bier. Es wurden Familienbilder und Stammbäume der Familie Bank und Mayer-Mader herbei geholt und ich konnte mein Wissen und mitgebrachte Bilder helfen ein zu sortieren. Ebenso die Familiengeschichte meiner Urgroßeltern und Großeltern an meine amerikanische Familie weiter geben. Dabei wurde viel gelacht, aber auch manche Träne vergossen. Den Abschluss des Abends fanden wir dann um 22:30 und verabredeten uns zum EarlyMorningCoffee früh um 7:30 Uhr...

Sleeping well, Szambo 😞

13.09.18, Mein Museumsbesuch...

Freitag, 14.09.2018

Heute bin ich morgens mit Bob nach Downtown gefahren. Wir nahmen die „Blue Line“ von Jefferson Park. In der morgendlichen Rushhour ein Erlebnis,rappelvoll der Vorortzug . Die letzten Stationen wird aus dem L- Train eine Ubahn. An der Station Lake/ Clarke Street sind wir aus gestiegen und 3 Stockwerke hoch wieder an das Tageslicht gekommen. Bob hatte einen Termin in der Cityhall, ich fuhr mit dem Bus Nr 6 bis zum Museum for Science and Industry in den südlichen Stadtteil. Insgesamt eine Fahrt von fast 2 Stunden. Sightseeing Par excellence ! Von 10:00 Uhr an habe ich mir dann dieses fantastische Museum angesehen. Allein für das deutsche, gekaperte U 505, U-Boot brauchte ich ungestört eine Stunde. Alle Dinge aufzuzählen sprengt hier den Rahmen, aber ich denke das ich vielleicht 1/4 nur besichtigen konnte Anbetracht der Menge und Themen der Exponate . Um 16:00 Uhr waren die Füße breit gelatscht und der Rücken schmerzte. Meine 33,-$ Eintritt war es mir aber alle Tage wert. Mit dem Bus zurück nach Downtown, die richtige Ubahnstation in der Clarkstreet gefunden und mit dem L-Train zurück nach Jefferson Park. Dort angekommen bin ich zu McDonalds und habe mir ersteinmal eine Bürger und eine große Cola gegönnt. Message an Monica und ich würde von Bob mit dem Jeep abgeholt. Es war ein toller Tag für mich. Abends haben wir dann im TV noch Chuck Norris in „McQuade, lonesome Wolf“ angesehen bevor ich mich ins Bett verabschiedete. Meine Beine waren müde und ich legte mich dazu...

Szambo, der glückliche...🤩

12.09.18, Girlsday with me ...

Mittwoch, 12.09.2018

Heute morgen kam Rita, meine Johnsburger Cousine nach Chicago.  Monica, Rita und Miriam,die Witwe meines Onkels, wollten mit mir einen „Girlsday verbringen. Wir sind mit dem Auto nach Downtown gefahren und haben in einer Tiefgarage den Wagen abgestellt. Jetzt der Knaller: 2 Std kosten ...29,-$!!! Geplant war das wir um 12:15 Uhr eine Stadtrundfahrt mit einem Boot machen. Da noch Zeit war haben wir ersteinmal Kaffee getrunken. Bei bestem Wetter fuhr dann das Boot/ Vessel auf dem Canal und dem River durch die Stadt. Super tolle Sache und sehr empfehlenswert. Wolkenkratzer und Brücken en Masse. Die Bilder sprechen für sich! Die Rundfahrt dauerte etwa 1 1/2 Stunden. Anschließend sind wir zum Lunch in Richtung MilleniumPark gebummelt. Miriam kannte dort ein kleines Bistro wo wir pausierten. Auf dem Rückweg zum Parkhaus sind wir noch in das Chicago CulturalCenter und haben dort 3 verschiedene Ausstellungen besichtigt. Sehr beeindruckend und kostenfrei. In der beginnenden Rushhour ging es meistens Stop and Go zurück zu Monicas Haus. Vorher wurde Miriam noch bei sich daheim vorbei gefahren. Der nächste Tag wird mich und Bob dann im Museum of Science and Industry sehen. Dort befindet sich ein deutsches Uboot Typ IX d. Das muss ich unbedingt sehen...

Szambo, freut sich darauf 👍😉👍

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